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W - Gemeinsam für mehr Sicherheit - Staatsanwaltschaft, Stadt und Polizei tauschen sich bei Rundgang am Berliner Platz aus

Rosenau - 24.07.2018


Die Straßenkriminalität bekämpfen und das Sicherheitsgefühl der
Bürgerinnen und Bürger wieder stärken - diese Ziele stehen bei
Staatsanwaltschaft, Stadt und Polizei an erster Stelle. Insbesondere
wenn es um das Thema "Berliner Platz" in Wuppertal-Oberbarmen geht.
Steigende Deliktzahlen und eine zunehmende Verunsicherung in der
Bevölkerung brachten den Platz und seine Umgebung immer wieder ins
Gespräch. Die Polizei reagierte und schuf neben dem bestehenden
Präsenzkonzept "Sichere Stadt" und dem Projekt "Berliner Platz" vor
etwa einem Jahr mit der EK Rosenau eine mehrköpfige
Ermittlungskommission zur Bekämpfung der Straßenkriminalität. Dabei
ist eine enge Zusammenarbeit der Behörden wichtig: Bei einem
gemeinsamen Rundgang am Berliner Platz machten sich gestern
Nachmittag der Oberbürgermeister Andreas Mucke, der Leitende
Oberstaatsanwalt Michael Schwarz und der Polizeipräsident Markus
Röhrl ein Bild von der Situation vor Ort. Begleitet von
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Jugend- und Ordnungsamtes, den
zuständigen Staatsanwältinnen und der Bezirksbürgermeisterin ließen
sie sich von den EK-Leitern und dem Leiter der Wache Barmen über
Kriminalitätsschwerpunkte, Ermittlungsergebnisse und den erweiterten
Einzugsbereich berichten. Thematisiert wurde auch, dass ein Teil der
Delinquenten am Berliner Platz Kinder und Jugendliche sind, die
bereits erheblich strafrechtlich in Erscheinung getreten sind. Auch
dies erfordert weiterhin einen intensiven Austausch der zuständigen
Behörden. "Die Polizei hält an ihrem Konzept und dem Fortbestand der
EK Rosenau fest", sagt Markus Röhrl. "Wir werden auch weiterhin am
Berliner Platz präsent sein."




Rückfragen bitte an:

Polizei Wuppertal
Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0202/284 2020
E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de

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Original-Content von: Polizei Wuppertal, übermittelt durch news aktuell

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